Das Logo der R+T digital. Quelle: Messe Stuttgart

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20. November 2020 | Teilen auf:

R+T digital erfährt Zuspruch aus der Branche

Die R+T digital kann bereits 135 Aussteller aus 19 Ländern, davon 80 internationale Unternehmen, vermelden. Nach Angaben der Messe Stuttgart, haben Aussteller vom 22. bis 25. Februar 2021 auf der R+T digital die Möglichkeit, ihre neu entwickelten Produkte dem weltweiten R+T Netzwerk zu präsentieren. Die Inhalte sollen auch nach dem Live-Event noch bis zur R+T 2022 verfügbar sein.

Dieser virtuelle Branchentreff mit digitalen Messeständen, Ausstellerforen und einem großen Konferenzprogramm bringe für die Teilnehmer zahlreiche neue Chancen mit sich. Genau dieses Konzept habe viele Aussteller der Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz überzeugt. „Für den Erfolg unserer digitalen Marktplattform ist es besonders wichtig, dass sich die Aussteller in unserem Konzept wiederfinden und den Mut haben, uns auf diesem neuen Weg zu begleiten. Umso mehr bestärken uns die positiven Rückmeldungen aus der Branche innerhalb der kurzen Zeit und zeigen, dass wir mit der R+T digital in 2021 den richtigen Nerv getroffen haben“, erklärt Sebastian Schmid, Abteilungsleiter Technologie.

Auch den R+T Innovationspreis wird es geben, er soll sogar das Herzstück der Messe bilden. Am ersten Live-Tag, dem 22. Februar 2021, sollen in der Endjurierung die Gewinner ermittelt und am Abend im Rahmen einer exklusiven Preisverleihung ausgezeichnet werden. Insgesamt wurden für alle elf Produktkategorien rund 100 Einreichungen aus 13 Ländern zur Vorjurierung zugelassen. Damit liegen die Einreichungen auf einem sehr hohen Niveau – wie bereits bei den vergangenen Ausschreibungen. „Insgesamt haben wir bei den Anmeldungen eine tolle Mischung. Wir freuen uns darüber, dass die Unternehmen die Möglichkeiten, die wir Ihnen mit der R+T digital anbieten, annehmen und nutzen. Auch auf der R+T 2022 werden Innovationen wieder eine wichtige Rolle spielen, denn die physische Präsenzmesse wird weiterhin das Trendbarometer und Highlight der RTS-Branche bleiben“, ergänzt Schmid.