Übergabe zur Bestätigung des Ökostrombezugs durch den Energieversorger WSW Energie & Wasser AG, Christof Stippel, an die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Götz und Till Schmiedeknecht. Das Foto wurde im neuen, erlebbaren Showroom my-Window-Experience im Kubus zur Vorstellung der Premium-Profillinie „Greta TM“ aufgenommen. Quelle: Salamander

Bauelemente

20. November 2020 | Teilen auf:

Salamander will klimaneutral werden

Klimaneutralität strebt Salamander an. Die Strategie des Fenster- und Türen-Systemgebers aus Türkheim ist es, aus dem Bauelement „Fenster“ eine nachhaltige und erlebbare Design-Produktlösung für Endkunden zu machen.

Um diese Ziele zu erreichen, gilt es nach eigenen Angaben, Investitionen zu tätigen. In Bezug auf Nachhaltigkeit sei in der Strategie „S500“ fest verankert, den Energieverbrauch zu senken und Emissionen einzusparen. So sei unter anderem kürzlich die Errichtung von Solarpanelen auf einer Fläche von 440 Quadratmeter als Carport auf dem Firmengelände erfolgt. Die Leistung der PV-Anlage wird 85 kWp betragen. Theoretisch könnten damit 30 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Durch die PV-Anlage werden den Angaben zufolge 37 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden, was 2.977 neu gepflanzten Bäumen entspreche. Darüber hinaus biete der Carport Sonnen- und Wetterschutz für die dort geparkten Fahrzeuge. Der Bau der PV-Anlage erfolgte in Kooperation mit der Ökovolt GmbH in Türkheim. Weitere PV-Anlagen sollen in Planung sein.

Aufgrund der Nähe zur Wertach ist es nach Unternehmensangaben möglich, die natürliche Energieressource Wasser zu nutzen. Rund acht Prozent des Stromverbrauchs würden heute dauerhaft durch die hauseigenen Wasserkraftwerke gedeckt. Salamander hat beispielsweise im Jahr 2019 insgesamt 5.362,968 kWh Strom eingespeist. Weitere 20 Prozent an Ökostrom kauft Salamander aktuell zu.