Schwinn-Gesschäftsführer Oliver Hoffmann. Quelle: Schwinn

Beschlag- und Sicherheitstechnik

25. September 2020 | Teilen auf:

Es geht weiter

Seit Januar 2020 das Plan-Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, im April der Shutdown wegen der Corona-Pandemie – doppelt hart für die Schwinn Beschläge GmbH. Ein Grund aufzugeben, sei das aber nicht, meint Geschäftsführer Oliver Hoffmann. Gemeinsam mit Rechtsanwalt Ole Brauer von der Elsässer Restrukturierung GmbH, München, managt er die Geschäfte des Zierbeschlagherstellers während des Restrukturierungsverfahrens.

Im Interview mit dem Schloss+Beschlagmarkt erläutert Hoffmann die Gründe für die Insolvenz, berichtet, wie das Unternehmen bisher durch das Jahr 2020 gekommen ist und skizziert, wie es weitergeht.

Herr Hoffmann, die Schwinn Beschläge geht zurück auf die 1932 von Peter Schwinn in Ober-Ramstadt gegründete Kunstharzdreherei. Was zeichnet das Unternehmen heute aus und inwiefern verpflichtet dieses Erbe?

Weiterlesen mit einem Schloss + Beschlagmarkt Abo.

Unsere digitale Abonnements bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln auf fenster-tueren-technik.de.
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Wenn Sie bereits Abonnent der Print-Ausgabe sind, können Sie Schloss + Beschlagmarkt Digital hier hinzubuchen.

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie haben Ihre Zugangsdaten vergessen? Hier Zugangsdaten anfordern.