Schwinn hat eine aktuelle Auswahl seiner Möbelgriffe „in Form“ gebracht und unterstützt den Aufruf zur Selbstdisziplin in der Corona-Virus-Krise. Unternehmer Florian Reifschneider hat das Selbstquarantäne-Manifest #StayTheFuckHome (auf Deutsch: Bleib(t) verdammt nochmal zuhause) entworfen und dazu die gleichnamige, mehrsprachige Website entwickelt. Foto: Schwinn

Beschlag- und Sicherheitstechnik

21. March 2020 | Teilen auf:

Schwinn unterstützt #StayTheFuckHome-Kampagne

Wer zu Hause bleibt, kann Leben retten. Inmitten des weltweiten Ausnahmezustandes aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus hat der Unternehmer Florian Reifschneider das Selbstquarantäne-Manifest #StayTheFuckHome (auf Deutsch: Bleib(t) verdammt nochmal zuhause) entworfen und dazu die gleichnamige, mehrsprachige Website entwickelt. Schwinn Beschläge aus Ober-Ramstadt unterstützt den Aufruf zur Selbstdisziplin in der Corona-Virus-Krise.
Dazu hat der Zierbeschlaghersteller eine aktuelle Auswahl seiner Möbelgriffe „in Form“ gebracht. Die Botschaft mit dem Hashtag #StayTheFuckHome verfolgt das Ziel, möglichst viele Menschen zu sensibilisieren und so die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Jeder einzelne, so heißt es auf der gleichnamigen Website, soll entsprechend seiner Möglichkeiten die Anzahl der physischen Kontakte zu anderen Menschen minimieren.
Die Krise mache kreativ, heißt es bei Schwinn: „Vielleicht können wir mit dieser Aktion eine neue Challenge ins Leben rufen, die wirklich Leben retten kann.“ Um vor allem auch die junge Generation zu erreichen, entschied man sich bei Schwinn, die mit „the fuck“ zugegebenermaßen streng vorgetragene Forderung zu übernehmen und ihre Wichtigkeit zu unterstreichen.