Umfrage Einbruchschutz
Trotz einer hohen Zahlen an Einbruchopfern unter den Befragen oder in ihrem Bekanntenkreis, antworteten 90 Prozent (92 Prozent) der Befragten auf die Frage „Fühlen Sie sich zu Hause sicher?“ mit „Ja“. Grafik: Abus/Verband Wohneigentum

Abus veröffentlicht Erhebung zum Einbruchschutz

Eine Neuauflage des vor einem Jahr erschienenen „Einbruchschutz-Dossier 2016“ hat Abus nun vorgelegt. Bei der online-basierten Umfrage wurden die gleichen Fragen gestellt wie für die vom Hersteller und dem Verband Wohneigentum gemeinsam initiierten Studie im Vorjahr. Die Befragung von mehr als 1.800 Verbandsmitgliedern zum Thema Einbruchsicherheit lieferte damals unter anderem Erkenntnisse zum Sicherheitsniveau von Wohnhäusern in Deutschland. Mit dem „Online-Update 2017“ sollte festgestellt werden, ob es signifikante Abweichungen bei bestimmten Themenfeldern im Vergleich zu den Ergebnissen aus dem Jahr 2016 gibt.

Die größte Abweichung zeigt sich bei dem Blick auf die Frage nach der Bekanntheit von Fördermöglichkeiten durch die KfW. Inzwischen ist 59 Prozent (Vorjahr: 33 Prozent) der Befragten bekannt, dass es Möglichkeiten gibt, dass der Einbau von Sicherheitstechnik durch direkte Zuschüsse unterstützt wird.

Von den befragten Verbandsmitgliedern gaben 43 Prozent (53 Prozent) an, dass bei ihnen in der Nachbarschaft im vergangenen Jahr eingebrochen wurde, 14 Prozent (13 Prozent) der Befragten waren sogar selbst schon einmal Opfer eines Einbruchs. Trotz dieser Zahlen antworteten 90 Prozent (92 Prozent) der Befragten auf die Frage „Fühlen Sie sich zu Hause sicher?“ mit „Ja“. Mehr zur Umfrage lesen Sie in der nächsten Ausgabe vom schloss+beschlagmarkt



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