Amazon Key
Sicherheitsforscher haben nur wenige Tage nach der Präsentation von „Amazon Key“ eine schwere Sicherheitslücke aufgezeigt. Demnach hackten die IT-Forscher das System, das Lieferanten in die Wohnung der Nutzer lässt, wenn diese nicht zu Hause sind. Foto: Screenshot

"Amazon Key" wurde gehackt

Sicherheitsforscher der Rhino Security Labs, Seattle/USA, haben nur wenige Tage nach der Präsentation von „Amazon Key“ eine schwere Sicherheitslücke aufgezeigt, wie jetzt „Der Standard“ online berichtete. Demnach hackten die IT-Forscher das System, das Lieferanten in die Wohnung der Nutzer lässt, wenn diese nicht zu Hause sind. Normalerweise sollen Lieferanten nur mit einem bestimmten, einmal gültigen Code die Wohnung des Kunden gelangen. Eine Kamera zeichnet dann auf, wie sich der Lieferant verhält. So sollen die Bewohner sicherstellen können, dass dieser nur das Paket abstellt, aber nicht durch die Wohnung spaziert. Das Rhino Security Lab schaffte es jedoch, die Kamera lahmzulegen. Hacker, die Zugriff auf dasselbe WLan wie die Amazon Cloud Cam haben, können diese abschalten. Sie zeigt dann den letzten Frame, anstatt einen Alarm auszuschicken. Nun soll der Fehler mittels Software-Update behoben werden. 



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