Cube Eröffnung Innotec Sicherheitstechnik
Inotec Sicherheitstechnik eröffnete am 23. Oktober den „Cube – Forum für Evakuierung“ (v.l.): Projektmanager Ulrich Höfer, Geschäftsführer Karl-Heinz Malzahn und Michael Langerbein, Dipl.-Ing. Architekt Henning Post, Bürgermeister Hubert Wegener, Leiter Normen- und Vorschriftenwesen Jörg Finkeldei. Foto: Inotec Sicherheitstechnik

Inotec Sicherheitstechnik eröffnet Forum für Evakuierung

Der Notlichtspezialist Inotec Sicherheitstechnik hat am 23. Oktober am Hauptsitz in Ense bei Soest (Nordrhein-Westfalen) das „Cube – Forum für Evakuierung“ eröffnet. In dem für rund drei Millionen Euro neu erbauten zweistöckigen Büro- und Präsentationsgebäude mit umfangreicher sicherheitstechnischer Ausstattung könnten durch die Simulation von Rauch und Brand verschiedene Evakuierungsszenarien realitätsnah dargestellt und aktiv erlebt werden. Dadurch lasse sich die Wirksamkeit der Not- und Sicherheitsbeleuchtung sowie anderer anlagentechnischer Brandschutzmaßnahmen unter realistischen Bedingungen überprüfen und optimieren.  

Die sicherheitstechnische Ausstattung des Cube umfasse neben mehreren Varianten der Not- und Sicherheitsbeleuchtung auch eine Brandmeldeanlage, eine Sprachalarmierungsanlage, ein Zutrittsmanagementsystem sowie eine Lüftungsanlage zur Ver- und Entrauchung einzelner Bereiche. Über eine interaktive Gebäudesteuerung könnten verschiedene realistische Evakuierungsszenarien ausgewählt werden. Der Cube soll zukünftig auch für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden. Ein großer Raum im ersten Stock erlaube den Aufbau wissenschaftlicher Versuchseinrichtungen. Im Hörsaal des Cube würden darüber hinaus regelmäßig Seminare zu Fach- und aktuellen Branchenthemen durchgeführt, auch gemeinsam mit Partnerunternehmen der Inotec Sicherheitstechnik.

„Im Cube können Fachleute gewerkeübergreifend über Fragen der Gebäudeevakuierung diskutieren. Das Forum leistet einen bedeutenden Beitrag, Defizite bei der Realisierung von Sicherheitssystemen aufzudecken und wissenschaftlich fundierte Lösungsvorschläge zur Diskussion zu stellen“, ist Cube-Projektleiter Ulrich Höfer überzeugt.

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