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Zalando und die belgische Post Bpost haben diesen Herbst in Belgien die In-Home-Lieferung und -Abholung für Zalando-Kunden getestet. Foto: Zalando

Zalando und belgische Post testen intelligente Türtechnologie

Zalando und die belgische Post Bpost haben diesen Herbst in Belgien die In-Home-Lieferung und -Abholung für Zalando-Kunden getestet, um das Potenzial der Technologie und die Reaktion und Ansprüche der Kunden zu untersuchen. In der ersten Testphase wurden 750 Online-Käufer gefragt, ob sie den Service ausprobieren wollten: 50 Prozent der Teilnehmer gaben an, sich eine In-Home-Lieferung vorstellen zu können. Zudem zeigten sich Personen, denen häufig Pakete oder Lebensmittel an der Haustür zugestellt werden, gegenüber der In-Home-Lieferung und -Abholung offener. In der zweiten Testphase wurden die teilnehmenden Haushalte mit einer sogenannten „Smart Doorlock" und „Smart Doorbell" ausgestattet. Mit Hilfe dieser Technologien könnten Kunden ihre Tür aus der Ferne öffnen und so Postzustellern Zugang ermöglichen. Die Testkunden wurden gebeten, Zalando-Artikel zu bestellen und einen Liefertermin gegenüber Bpost anzugeben.
Eines der wichtigsten Ergebnisse der zweiten Testphase ist den Angaben zufolge, dass die teilnehmenden Haushalte von der Nutzung der Technologie überzeugt sind: 90 Prozent der Kunden gaben an, In-Home-Zustellungen auch nach dem Test weiter nutzen zu wollen. Denn: Sobald die Hardware installiert war und die Teilnehmer den Service nutzten, verschwand die anfängliche Skepsis zugunsten des höheren Komforts bei Lieferungen und Abholungen.

Zur Funktionsweise der In-Home-Lieferung: Bei der Ankunft läutet der Postbote an der „Smart Doorbell", die mit dem Telefon des Kunden verbunden ist. Der Kunde identifiziert den Bpost-Kurier und öffnet die Haustür per Smartphone. Der Postbote schiebt das Paket in das Haus und schließt die Tür. Kunden können den gesamten Prozess aus der Ferne per Video-Übertragung verfolgen und mit dem Zusteller interagieren. Sie können den Zugang zum Haushalt ebenso jederzeit verweigern. Kunden behalten somit laut Anbieter die volle Kontrolle und Transparenz über den gesamten Lieferprozess.

Feierliche Schlüsselvergesser

Die Deutschen verlegen oder vergessen anscheinend an Feiertagen gern mal den eigenen Haustürschlüssel. Letztes Jahr wurde über die Osterfeiertage 320 Mal ein Schlüsseldienst über Gelbe Seiten gesucht, teilte das Unternehmen mit. Das sei insofern kein Problem, weil unter https://schluesseldienst.gelbeseiten.de auch an weiteren Feiertagen kostentransparente Schlüsseldienste gefunden werden könnten. Derzeit seien es 104 geprüfte Schlüsseldienst-Partner in 62 deutschen Städten.


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