Smart Home Umfrage TÜV
Der TÜV Rheinland fordert ein einheitliches Datenschutz-Prüfzeichen für Smart-Home-Produkte. Grafik: TÜV Rheinland

TÜV Rheinland fordert einheitliches Datenschutz-Prüfzeichen für Smart-Home-Produkte

Da der Markt für IoT-Geräte (Internet of Things, Internet der Dinge) in einem rasanten Tempo wachse, gleichzeitig aber die Unsicherheit der Verbraucher mit Blick auf den Datenschutz bei solchen Geräten enorm sei, was ein Markthemmnis für Hersteller und Systemanbieter darstelle, hat der TÜV Rheinland ein einheitliches Datenschutz-Prüfzeichen gefordert. „Ähnlich wie das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit von Produkten, dass es seit 40 Jahren in Deutschland gibt, benötigen wir daher jetzt ein einheitliches und marktübergreifendes Prüfzeichen für smarte Produkte. Damit könnten wir geprüften Datenschutz für Verbraucher auf einen Blick erkennbar machen und somit eine Vergleichsmöglichkeit im Markt schaffen, die das Verbraucher-Vertrauen in die Hersteller stärkt und gleichzeitig für Sicherheit in der digitalen Welt steht“, sagt Günter Martin, Chief Technology Officer im „Center of Excellence IoT Privacy“ bei TÜV Rheinland.
Hintergrund der Forderung ist eine aktuelle Umfrage zum Thema Datenschutz und Smart Home. Mehr dazu lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelement+technik in der neuen Rubrik Smarte Gebäude.

Feierliche Schlüsselvergesser

Die Deutschen verlegen oder vergessen anscheinend an Feiertagen gern mal den eigenen Haustürschlüssel. Letztes Jahr wurde über die Osterfeiertage 320 Mal ein Schlüsseldienst über Gelbe Seiten gesucht, teilte das Unternehmen mit. Das sei insofern kein Problem, weil unter https://schluesseldienst.gelbeseiten.de auch an weiteren Feiertagen kostentransparente Schlüsseldienste gefunden werden könnten. Derzeit seien es 104 geprüfte Schlüsseldienst-Partner in 62 deutschen Städten.


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