Prüf-Ingenieure vom VdS
Die Prüf-Ingenieure von VdS simulieren für optimale Sicherheit reale Zugriffs- und Krafteinwirkungsmöglichkeiten von Kriminellen auf Fahrradschlösser – jetzt auch für den verlässlichen Schutz von Drahteseln im Standard-Preisrahmen. Foto: VdS

VdS erweitert Schloss-Portfolio

Gemeinsam mit Versicherern, Polizei und Herstellern hat das Schadenverhütungsunternehmen VdS sein Prüf- und Zertifizierungsangebot für Fahrradschlösser erweitert – um die Klasse N für den Schutz von Rädern im Standard-Preisrahmen. N liegt laut VdS etwas unterhalb der bisherigen Einstiegsklasse A, bietet deutlich mehr Schutz als viele ungeprüfte Schlösser und adäquate Sicherheit für Fahrräder der normalen Preiskategorie. „Besitzer der üblichen Drahtesel, also die überwiegende Mehrheit, sehen von vorneherein: Das Schloss bietet genau das Gesamtpaket an Schutzwirkung, das sie brauchen. Aufsperr- und Korrosionssicherheit, Widerstand gegen Schneiden, Zug- und Torsionsbelastung. Das VdS-Qualitätssiegel ziert nur Schlösser, deren Eignung in umfassenden Praxistests eindeutig nachgewiesen wurde, die also im wahrsten Sinne des Wortes halten, was sie versprechen: Nämlich das Fahrrad“, erklärt Frank Klopotowski, Mitarbeiter in den Mechanik-Laboratorien von VdS Schadenverhütung.

Versicherer und Polizei empfehlen VdS-anerkannte Zweiradschlösser. Die Prüfanforderungen VdS 2597 findet sich zum kostenlosen Download auf vds-shop.de – einfach im Suchfeld 2597 eingeben.