Loxone Kollerschlag
Die Unternehmenszentrale im österreichischen Kollerschlag. Foto: Loxone

Erfolgreiches Jahr 2018 für Loxone

Loxone, Smart-Home-Komplettanbieter aus Oberösterreich, konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben stark steigern. 2018 erzielte das Unternehmen demnach einen Umsatz von 67 Millionen Euro und erreichte damit im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 17,5 Prozent. Insgesamt habe die Loxone Gruppe im Jahr 2018 einen Umsatz von 91 Millionen Euro erreicht. Die Gruppe zählt 287 Mitarbeiter an 18 Standorten weltweit. In der Unternehmenszentrale im österreichischen Kollerschlag sind 90 Mitarbeiter beschäftigt. Vertriebsniederlassungen sind mittlerweile in zehn Ländern angesiedelt.
Allein in Österreich sein mehr als 4.000 Miniserver des Herstellers verkauft worden – somit sei jeder vierte Neubau mit der Loxone-Technik ausgestattet, mehr als 85.000 Smart-Home-Projekte sein weltweit bereits realisiert worden.

„Dass wir unsere Umsätze Jahr für Jahr steigern können, zeigt, dass Smart-Home-Technologie immer mehr zum Standard im Wohnbau wird. Wir konnten in Baden-Württemberg unsere neue Deutschland Zentrale eröffnen, Baudisch in unsere Unternehmensgruppe inkorporieren und haben in den USA ein neues Büro samt Showhome eröffnet”, erklärt Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, den Erfolg des Unternehmens. „Für 2019 haben wir uns viel vorgenommen: Wir expandieren in weitere Länder, präsentieren ein neues, exklusives Partnerprogramm und zahlreiche innovative Produkte sind in der Pipeline. Ein Loxone Smart Home nimmt seinen Bewohnern jetzt schon 50.000 Handgriffe pro Jahr ab. Und wir arbeiten daran, dass es noch mehr werden.“