Echo Amazon Alexa
Der Echo-Lautsprecher von Amazon, der sich per Sprache (Alexa) bedienen lässt, hat - zunächst nur in den USA – eine Funktionserweiterung namens „Guard“ bekommen. Foto: Pixabay/HeikoAL

Amazons Alexa-Lautsprecher wird um Einbruch-Alarmierungsfunktion erweitert

Der Echo-Lautsprecher von Amazon, der sich per Sprache (Alexa) bedienen lässt, hat - zunächst nur in den USA – eine Funktionserweiterung namens „Guard“ bekommen. Davon berichtet der Amazon-Watchblog des Händlerbundes und nimmt Bezug auf einen Artikel des US-Magazins „The Verge“. Demnach würde die kostenfreie Zusatzfunktion „Guard“ bei Abwesenheit Geräusche wie zum Beispiel Glasbruch detektieren, die auf einen Einbruch hinweisen könnten. Dieses Ereignis würde dem Lautsprecher-Besitzer auf sein Smartphone gemeldet werden, wenn er die Funktion (aufgrund von Abwesenheit) aktiviert hat. Sei der Echo-Lautsprecher auch mit einer Kamera ausgestattet, könne diese in dem Fall Live-Bilder übertragen. Auch das Auslösen eines Rauchmelders oder Ähnliches würde die funktionieren detektieren und melden.

Zudem könne die neue Funktion das Licht im Haus ein- und ausschalten, um Anwesenheit vorzutäuschen.

Amazon rät laut der Berichterstattung dazu, in jedem Zimmer einen der Echo-Lautsprecher aufzustellen – und warnt zugleich, dass die „Guard“-Funktion kein Ersatz für ein Alarmsystem sei und nicht die Behörden (Polizei) alarmieren könne.

Feierliche Schlüsselvergesser

Die Deutschen verlegen oder vergessen anscheinend an Feiertagen gern mal den eigenen Haustürschlüssel. Letztes Jahr wurde über die Osterfeiertage 320 Mal ein Schlüsseldienst über Gelbe Seiten gesucht, teilte das Unternehmen mit. Das sei insofern kein Problem, weil unter https://schluesseldienst.gelbeseiten.de auch an weiteren Feiertagen kostentransparente Schlüsseldienste gefunden werden könnten. Derzeit seien es 104 geprüfte Schlüsseldienst-Partner in 62 deutschen Städten.


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