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Schrack Seconet mit Hauptsitz in Wien konnte für das Jahr 2018 einen konsolidierten Umsatz von insgesamt 116,6 Millionen Euro verzeichnen. Foto: Screenshot

Schrack Seconet verzeichnet Umsatzrekord

Schrack Seconet mit Hauptsitz in Wien konnte für das Jahr 2018 einen konsolidierten Umsatz von insgesamt 116,6 Millionen Euro verzeichnen, ein Plus von mehr als fünf Prozent. Das ist nach Unternehmensangaben der höchste Wert in der mittlerweile 25-jährigen Firmengeschichte.

Produkte von Schrack Seconet sind weltweit in 85 Ländern präsent. Wichtigstes Exportland ist Deutschland, das 2018 ein Umsatzplus von mehr als neun Prozent erreichte. Beachtliche Steigerungen erzielte der Hersteller mit seinen Produkten in den drei Sparten Fire-Alarm, Health-Care und Security auch in der Schweiz und in der Türkei sowie in Schweden, Tschechien, Polen und Rumänien.

Im Durchschnitt beschäftigte Schrack Seconet 2018 weltweit 657 Personen. Die Mitarbeiterbasis wachse konstant, seit 2015 sei die Beschäftigtenzahl um 30 Prozent gestiegen, heißt es aus Wien. Der größte Teil der Mitarbeiter ist am Headquarter beschäftigt, wo ein eigenes Kompetenzzentrum für Brandmelde- und Krankenhauskommunikationssysteme seinen Sitz hat. Schrack Seconet bietet von der Entwicklung über den technischen Vertrieb bis hin zu Kundendienst und Support interessante Positionen im Elektrotechnik- und Elektronik-Umfeld.

Auch für die Zukunft sieht sich das Unternehmen gerüstet: Fast fünf Prozent des Umsatzes werden in Innovationen und die Entwicklung investiert, mehr als die Hälfte der Erlöse im Export erwirtschaftet. „Wir investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und halten an der eigenen Entwicklung und der Produktion hier in Mitteleuropa fest. Beides sehen wir als essenziell für unseren künftigen Erfolg. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig die Weichen in Richtung Digitalisierung gestellt. Unser übergeordneter Unternehmensbereich Informationssysteme bildet dafür die Basis, damit wir auch künftig jene Services erbringen, die bei unseren Kunden gefragt sind“, sagt Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet.

Feierliche Schlüsselvergesser

Die Deutschen verlegen oder vergessen anscheinend an Feiertagen gern mal den eigenen Haustürschlüssel. Letztes Jahr wurde über die Osterfeiertage 320 Mal ein Schlüsseldienst über Gelbe Seiten gesucht, teilte das Unternehmen mit. Das sei insofern kein Problem, weil unter https://schluesseldienst.gelbeseiten.de auch an weiteren Feiertagen kostentransparente Schlüsseldienste gefunden werden könnten. Derzeit seien es 104 geprüfte Schlüsseldienst-Partner in 62 deutschen Städten.


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