Hendrik Ette und Hardy Nitsche
Das Gründungsteam von Securando: Hendrik Ette und Hardy Nitsche. Foto: Securando

Securando nutzt Förderung zum Ausbau

Securando wurde jüngst für ein Förderprogramm von Innovationsprojekten ausgewählt, das mit EU-Mitteln unterstützt wird. Ausschlaggebend dafür war das Konzept des Unternehmens, mit dem Securando die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) überzeugen konnte.

Das Unternehmen hat sich als Dienstleister in der Sicherheitsbranche etabliert. Kommt ein Nutzer auf die Securando-Seite und stellt eine Anfrage, berechnet der Dienst auf Basis eines Algorithmus den entstehenden Aufwand und unterbreitet dem Kunden nach einem ausführlichen Qualifizierungsgespräch ein individuelles Festpreisangebot - wir berichteten. Securando bleibt dann bis zur Annahme des unverbindlichen Angebots der einzige Touchpoint des Kunden. Bei Annahme des Angebots wird der Kunde an den Facherrichter übergeben, der den Begehungstermin durchführt und danach das verbindliche Angebot für den Kunden erstellt. Der Facherrichter erhält somit zusätzliche Aufträge ohne Vorakquise und kann den Endkunden für daraus resultierendes Folgegeschäft dauerhaft übernehmen. Der Endkunde wiederum erhält mit minimalem Aufwand ein Komplettpreisangebot für das gewünschte Alarmsystem einschließlich Installation durch einen kompetenten Fachbetrieb vor Ort.

Um diese Dienstleistung realisieren zu können, hat Securando eigens einen innovativen Algorithmus entwickelt, mit dem in Echtzeit Komplettangebote für jede individuelle Alarmanlagenkonfiguration berechnet werden können. Das überzeugte die Förderstellen. Insgesamt hat Securando damit bereits die Zusage für eine sechsstellige Fördersumme durch das Land Brandenburg und die EU erhalten, um seine Innovation weiterzuentwickeln und das Angebot auszubauen. Geplant ist die Erweiterung des Angebots um Videoüberwachung und mechanische Einbruchsicherung.

Der Konfigurator ist zu finden unter www.securando.de.

Phänomen Beratungsklau - aus Internetkunden stationäre machen

Foto: Pixabay

In den nächsten Jahren wird der Internethandel ansteigen. Hat der stationäre Handel da noch eine Chance? Die Antwort ist „Ja“. Schaffen kann man dies aber nur, wenn auf eine professionelle Kundenbindung und soziale Medien gesetzt wird. Wie das geht, erfahren Sie im Online-Seminar "Phänomen Beratungsklau", mit Hans Günter Lemke am 16. September um 11 Uhr.

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