Amadeo WKBG
Freuen sich über die Zusammenarbeit (v.l.): Franz Schmalzer (WKBG), Kurt Fleischhacker (WKBG), Michael Makivic (Amadeo), Helene Mayer (Notarin), Parim Sylejmani (Amadeo), Gaston Giefing (WKBG). Foto: ivanashoots

Schließtechnikfirma Amadeo Systems sichert sich sechsstellige Kapitalerhöhung

Das österreichische Unternehmen Amadeo, Anbieter von Schließsystemen und dazugehöriger Cloud-basierter Zutrittskontrollsoftware, hat den Abschluss einer sechsstelligen Kapitalerhöhung seitens der Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG (WKBG) bekannt gegeben.

Hintergrund: Hohe Investitionssummen stellen viele KMUs vor eine große Herausforderung, da das Eigenkapital in der Regel nicht ausreicht. „Gerade jetzt ist es wichtig, positive wirtschaftliche Impulse zu setzen, um innovative österreichische Unternehmen zu unterstützen und nachhaltig zu fördern“, sagt Gaston Giefing, Vorstand der WKBG AG.

Die Beteiligungsgesellschaft wird 200.000 Euro mit einer Gewinnbeteiligung von zwölf Prozent in das Wiener Unternehmen investieren.

Die neu gewonnenen Mittel werden in Form eines Joint Ventures - Amadeo Americas - mit Sitz in Kanada für die weitere Expansion verwendet, heißt es in einer Pressemitteilung. Von dort aus wolle das Unternehmen mit smarten Zugangssystemen „Made in Austria“ den kanadischen und amerikanischen Markt erobern. „Wir freuen uns über das Vertrauen, das die WKBG in uns setzt. Damit können wir unsere Expansionspläne weiterverfolgen und der gestiegenen Nachfrage noch rascher nachkommen“, erklärt Amadeo-CEO Parim Sylejmani, der das Familienunternehmen im vergangenen Jahr digitalisiert und die cloud-basierten Zugangssysteme vorangetrieben habe.

Die Nachfrage nach der Sicherheitstechnik „Made in Austria“ sei groß –mittlerweile umfasse das Vertriebsnetzwerk von Amadeo 28 Länder sowie rund 2.000 Firmenkunden weltweit.

Aktiv Zusatzverkäufe: Darfs ein bisschen mehr sein?

Foto: Pixabay

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