Wyze
Wyze versucht, ein freiwilliges Abo-Modell für seine vernetzten Kameras zu etablieren. Bild: Screenshot

Smart-Home-Unternehmen Wyze bittet Kunden um finanzielle Hilfe

Wyze, ein amerikanisches Smart-Home-Unternehmen, das vor allem vernetzte Kameras anbietet, hat seinen bestehenden Kunden angekündigt ein neues Geschäftsmodell einzuführen, bei dem Kunden so viel zahlen sollen, wie sie möchten. Das System bestehe aus einer Kamera, die Personen mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) identifiziert.

Aus der Berichterstattung verschiedener Smart-Home-Medien geht hervor, dass ein Vertrag mit dem KI-Spezialisten Xnor.ai aufgelöst wurde. Nun hat Wyze in einem Schreiben an seine Kunden zugegeben, unter anderem die Kosten für eine Cloudanbindung unterschätzt zu haben und bittet diese, eine freiwillige monatliche Abonnementgebühr zu zahlen.

„Sie können Null Dollar auswählen und es kostenlos verwenden. Oder Sie leisten monatliche Beiträge in der Höhe, die Sie für sinnvoll halten, um unsere wiederkehrenden Cloud-Kosten zu decken. Wir werden diese Methode in einigen Monaten neu bewerten. Wenn das Modell funktioniert, können wir es für alle Benutzer bereitstellen und möglicherweise sogar auf andere Wyze-Dienste ausweiten.“, heißt es im dem Schreiben von Wyze an seine Kunden.

Phänomen Beratungsklau - aus Internetkunden stationäre machen

Foto: Pixabay

In den nächsten Jahren wird der Internethandel ansteigen. Hat der stationäre Handel da noch eine Chance? Die Antwort ist „Ja“. Schaffen kann man dies aber nur, wenn auf eine professionelle Kundenbindung und soziale Medien gesetzt wird. Wie das geht, erfahren Sie im Online-Seminar "Phänomen Beratungsklau", mit Hans Günter Lemke am 16. September um 11 Uhr.

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