Smart Home Umfrage
Eine Umfrage der Wirtschaftsinitiative Smart Living zeigt, dass 53,3 Prozent der Menschen in Deutschland bei der Neueinrichtung ihrer Wohnung oder ihres Hauses Smart-Living-Anwendungen einplanen würden.

GfK-Umfrage zeigt Akzeptanz von Smart-Living-Technologien zum Klimaschutz

Eine Umfrage der Wirtschaftsinitiative Smart Living zeigt, dass 53,3 Prozent der Menschen in Deutschland bei der Neueinrichtung ihrer Wohnung oder ihres Hauses Smart-Living-Anwendungen einplanen würden. In der Generation der 18 bis 29-jährigen sagten dies den Angaben zufolge sogar 66,5 Prozent. „Die Menschen in Deutschland wünschen sich ein intelligentes Zuhause", sagt Hans-Georg Krabbe, Leiter des Lenkungskreises der Wirtschaftsinitiative Smart Living und Vorstandsvorsitzender der ABB AG. „Das gilt nicht nur für Eigentümer, sondern auch für Mieter. Die hohe Akzeptanz von Smart-Living-Technologien bietet daher eine gute Voraussetzung, um mit ihrer Hilfe die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes zu erreichen."

Das Einsparen von Energie gelinge im Smart Home dadurch, dass Heizung, Lüftung, Beleuchtung und elektrische Geräte so gesteuert werden, dass sie nur bei tatsächlichem Bedarf Energie verbrauchen. Wie intelligente Gebäudetechnik zum Schutz des Klimas beitragen kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen, stand im Mittelpunkt des  Parlamentarischen Abend der Wirtschaftsinitiative Anfang Dezember.

„Insbesondere im Bestandsbau ermöglicht der Einsatz von Gebäudeautomationssystemen enorme Einsparpotenziale, die schnell und kostengünstig gehoben werden können“, betonte Ingeborg Esser, Leiterin des Strategiekreises der Wirtschaftsinitiative Smart Living und Hauptgeschäftsführerin beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen auf der Veranstaltung. „Die Voraussetzungen für die intelligente Vernetzung, gerade von Bestandsgebäuden, sollen weiter vorangetrieben werden. Wir fordern daher die Förderung entsprechender Systeme. Alle müssen an Smart Living teilhaben können, auch der hohe Anteil an Mietern. Deshalb benötigen wir auch ein wirksames Mieterstromkonzept zur Nutzung erneuerbarer Energien.“

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