Wyze
Wyze Labs hat Ende Dezember im firmeneigenen Blog ein gravierendes Datenleck eingeräumt. Bild: Screenshot

Smart-Home-Geräteanbieter Wyze räumt gravierendes Datenleck ein

Wyze Labs, ein amerikanischer Smart-Home-Geräte Anbieter mir Schwerpunkt auf Sicherheitskameras, hat Ende Dezember im firmeneigenen Blog ein gravierendes Datenleck eingeräumt. Persönliche Daten von rund 2,4 Millionen Anwendern seien aufgrund einer inzwischen den Angaben zufolge behobenen Server-Lücke für 22 Tage online frei zugänglich gewesen. Dongsheng Song, Mitgründer von Wyze, nannte als Grund ein Anfang Dezember neu in Betrieb genommenes Datenbanksystem, bei deren Konfiguration ein Fehler passiert sei.

Betroffen von dem Datenleck waren den Angaben zufolge auch die Gesundheitsdaten von etwa 140 Beta-Testern einer neuen smarten Waage von Wyze, die persönliche Daten wie Geschlecht, Größe und Gewicht der Kunden erfasst.

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