Monitoring-Bericht
Übergabe des 11. Monitoring-Berichts in Berlin. Foto: Kreislaufwirtschaft Bau
12.02.2019 Bauwirtschaft

Hohe Verwertungsquote bei mineralischen Bauabfällen

Die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau hat ihren aktuellen Monitoring-Bericht "Mineralische Bauabfälle" Ende Januar in Berlin an Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), übergeben. Der inzwischen elfte Bericht basiert auf den amtlichen Daten des Jahres 2016 und enthält auch eine Übersicht über die Entwicklung der mineralischen Bauabfallströme in den vergangenen 22 Jahren. "Von den rund 215 Millionen Tonnen mineralischen Bauabfällen, die 2016 anfielen, wurden etwa 193 Millionen Tonnen beziehungsweise rund 90 Prozent einer umweltverträglichen Verwertung zugeführt. Die Verwertungsquote von insgesamt 95 Prozent bei den Fraktionen ohne Bodenaushub verdeutlicht, dass der Baustoffkreislauf fast vollständig geschlossen werden konnte", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden, Michael Basten.

Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, begründete die aktuellen Verwertungserfolge wie folgt: "Unsere Unternehmen leisten unter anderem im Infrastrukturbereich einen vorbildlichen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zum Ressourcenschutz. Im Straßenbau wird das Aufbruchmaterial nahezu vollständig verwertet. Unsere Unternehmen haben mit großem Erfolg in innovative Gewinnungs- und Recyclingtechnologien investiert".

Neue Rubrik: Smarte Gebäude

Neben den gewohnten Rubriken gibt es ab sofort eine neue Rubrik: Smarte Gebäude. In dieser Rubrik wird sowohl auf Smart-Home-Themen als auch auf Entwicklungen im Bereich Haus- und Gebäudeautomation eingegangen.



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