Von links: Andreas Lehner, Geschäftsführer der Lehner Gruppe, und Dr. Matthias Wechner, geschäftsführender Gesellschafter der Adomo Beteiligungs GmbH. Quelle: Soravia

Beschlag- und Sicherheitstechnik

15. October 2020 | Teilen auf:

Adomo mit Mehrheitsbeteiligung an Lehner-Gruppe

Adomo, Property- und Facility-Management-Tochter von Soravia, hat eine Beteiligung von 74,9 Prozent an der niederösterreichischen Lehner-Gruppe abgeschlossen. Geschäftsführer bleibt Gründer und Namensgeber Andreas Lehner, das gesamte Team werde unverändert weitergeführt. Die Soravia-Tochter Adomo wachse damit nicht nur geographisch, sondern vor allem strategisch. Denn neben Gebäudeklima- und Gebäudeenergietechnik zähle die Lehner Gruppe in Sachen Gebäudesicherheit zu den renommierten Experten in Ostösterreich.

Hintergrund: Die Lehner-Gruppe mit Sitz in Ebergassing ist mit ihren 31 Mitarbeitern nach eigenen Angaben während der vergangenen Jahre zum etablierten Anbieter in den Bereichen Gebäudesicherheit, aber auch Klima- und Energieeffizienz sowie klassischer HKLS-Dienstleistungen gewachsen. „Als Teil von Soravia erhält die Lehner Gruppe Zugang zu einer spannenden und herausfordernden Projektpipeline. Andreas Lehner und sein Team passen dabei perfekt zu uns, denn wir setzen mit ihnen einmal mehr auf Partner, die dauerhaft höchste Qualität für Kundinnen und Kunden bieten möchten“, erklärt Dr. Matthias Wechner, geschäftsführender Gesellschafter der Adomo.

Geschäftsführer der Lehner-Gruppe und damit Kopf aller vier Gruppen-Töchter (Lehner Sicherheitstechnik GmbH, Cool-Tec GmbH, Blue-Solution GmbH und HKLS GmbH) bleibe Andreas Lehner. Für ihn bedeute die Beteiligung den unternehmerischen Schritt in Richtung neues, stabiles Wachstum: „Im Alter von erst 22 startete ich mit dem ersten meiner vier Unternehmen. Heute, 17 Jahre später, bedeutet die nun besiegelte Partnerschaft mit der Soravia-Tochter Adomo die vermutlich wichtigste Weichenstellung seit der Gründung. Wir erhalten die Möglichkeit, schon vom Start der Objektplanung mit mehreren Gewerken an Bord zu gehen, wodurch Synergieeffekte für alle Seiten entstehen.“