23.01.2019 Türen/Tore

Arbonia mit Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2018

Arbonia
Die Arbonia verzeichnete im Jahr 2018 einen Nettoumsatz von 1,37 Milliarden Schweizer Franken (umgerechnet circa 1,21 Milliarden Euro), was einem Wachstum von 10,3 Prozent gegenüber Vorjahr entspricht (1,25 Milliarden Schweizer Franken, umgerechnet circa 1,1 Milliarden Euro). Foto: Arbonia

Die Arbonia verzeichnete im Jahr 2018 einen Nettoumsatz von 1,37 Milliarden Schweizer Franken (umgerechnet circa 1,21 Milliarden Euro), was einem Wachstum von 10,3 Prozent gegenüber Vorjahr entspricht (1,25 Milliarden Schweizer Franken, umgerechnet circa 1,1 Milliarden Euro). Akquisitionsbereinigt betrug das Wachstum laut Unternehmensangaben 5,2 Prozent, währungs- und akquisitionsbereinigt 2,5 Prozent.

Diese Umsatzentwicklung verlief nach Divisionen differenziert: Der Division Fenster gelang es im Berichtsjahr den Umsatz von 351 Millionen Schweizer Franken (circa  310 Millionen Euro) um 4,4 Prozent auf 366,3 Millionen Schweizer Franken (circa 323 Millionen Euro) zu steigern. Währungsbereinigt resultierte ein Umsatzwachstum von 2,7 Prozent. Das Hauptaugenmerk der Division lag im Berichtsjahr nach wie vor auf dem Hochfahren des Produktionsoutputs im Holz-Kompetenzzentrum in Langenwetzendorf (D) auf ein Vielfaches der Vorjahresmenge. Im 2. Halbjahr sei schließlich die erwartete Produktivität erreicht worden, wodurch das Phase-out in Altstätten (CH) eingeleitet werden konnte.

Die Division Türen erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 357,5 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 315 Millionen Euro) was einem Wachstum von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Währungsbereinigt erzielte die Division ein Umsatzwachstum von 2,1 Prozent. Die Division profitierte laut Unternehmensangaben in 2018 weiterhin insbesondere von sich positiv entwickelnden deutschen und polnischen Märkten, wo die Marktanteile trotz hoher Kapazitätsauslastung weiter ausgebaut werden konnten.

Im Hauptmarkt Deutschland entwickelte sich die Baukonjunktur stabil, doch bremst der Mangel an Fachkräften und Baugrundstücken schon seit einiger Zeit den Boom im Neubau, heißt es weiter in der Mitteilung zur Geschäftsbilanz. Die Knappheit an fehlenden Bauhandwerkern führte dazu, dass das Neubaugeschäft bevorzugt wurde, was das margenstärkere Renovationsgeschäft im Berichtsjahr noch hemmte. Zusätzlich wirkten sich 2018 aber auch die generell gedämpften Konjunkturerwartungen aus. Tiefere Auftragseingänge in der Industrie führten laut Arbonia zu einem Rückgang bei gewerblichen Gebäudeinvestitionen.

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