VdS hat sich der Sicherheitslücken in sogenannten Smart Buildings angenommen und das Anerkennungsverfahren VdS 3838 zur "Fachkraft für Smart Building Safety & Security" entwickelt. Foto: Pixabay/jarmoluk

2019-01-23T14:09:11Z VdS bietet Anerkennungsverfahren für Smart Building Fachkräfte

VdS, nach eigenen Angaben Europas größtes Institut für Sicherheit, hat sich der Sicherheitslücken in sogenannten Smart Buildings angenommen und das Anerkennungsverfahren VdS 3838 zur "Fachkraft für Smart Building Safety & Security" entwickelt. Hintergrund: Sicherheitslücken in Smart Buildings sind immer wieder ein Medienthema. Dass "smart" definitiv nicht automatisch "sicher" bedeutet, sei mittlerweile weit über die Branche hinaus bekannt. Im Gegenteil, die Vernetzung schaffe immer neue, teils sogar bisher völlig unbekannte Risiken. Zudem bedeute mehr Vernetzung auch eine Erhöhung der Stör- und Ausfallrisiken. Vor diesem Hintergrund hat VdS das Anerkennungsverfahren VdS 3838 zur "Fachkraft für Smart Building Safety & Security" entwickelt. Anhand nachgewiesener Praxiskenntnisse in Installations- wie Informationstechnik belegen diese Experten ihr besonderes Können im ganzheitlich sicheren Vernetzen von Gebäudesystemen.
"Die VdS-anerkannten Fachkräfte bringen das technisch Mögliche mit dem unter Sicherheitsaspekten Vertretbaren in Einklang", betont Sebastian Brose, Leiter des VdS-Produktmanagements im Geschäftsbereich Produkte und Unternehmen. "Wir hoffen, so einen wichtigen Beitrag zum Schließen der noch zu großen und zahlreichen Sicherheitslücken dieses Zukunftsfeldes zu leisten - auf dass die smarten Gebäude auch wirklich smart geschützt werden."
Interessierte Dienstleister finden die Richtlinien VdS 3838 zum kostenlosen Download unter https://shop.vds.de/de/produkt/vds-3838.

zuletzt editiert am 24. August 2020
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