Weltmarktführer darf sich der Systemgeber Veka nennen, wenn es nach der „Wirtschaftswoche“ und der Universität von Sankt Gallen geht. Einmal im Jahr stellt die Zeitschrift in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Uni eine Liste der deutschen Weltmarktführer zusammen, und damit der deutschen Unternehmen, die in ihrem Marktsegment weltweit führend sein sollen. Unter den 458 Unternehmen in Deutschland, die diesen Titel für sich beanspruchen dürfen, ist auch Veka aus Sendenhorst, nach eigenen Angaben weltweit die Nummer 1 im Bereich Kunststoff-Profilsysteme für Fenster und Türen.
Um die Weltmarktführer zu ermitteln, haben die Wissenschaftler zunächst Kriterien für den Ehrentitel festgelegt: So muss der Jahresumsatz mindestens 50 Millionen Euro betragen und zu 50 Prozent im Ausland auf mindestens drei Kontinenten erzielt werden. Darüber hinaus müssen die Eigentümer zumindest zum Teil ihren Sitz in Deutschland haben. Mit einem Umsatz von 1,094 Milliarden Euro im Jahr 2018, der zu 80 Prozent in den Exportmärkten erzielt wurde, konnte sich die Veka AG den Spitzenplatz unter den Systemgebern sichern.
