Guido Felix (l.) und Mark Hamori
Maco hat die Teilnahme an der Fensterbau/Frontale 2020 abgesagt: Guido Felix (l.), Vorsitzender der Geschäftsführung, und Mark Hamori, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing. Foto: Kolarik

Auch Maco sagt Fensterbau/Frontale ab

Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage und des weltweiten Reisestopps wegen des Corona-Virus hat nun auch Maco aus Österreich seine Teilnahme an der Fensterbau/Frontale 2020 abgesagt. Wie so viele Hersteller werden auch die Österreicher seinen Frontale-Auftritt digital erlebbar machen.

Der Salzburger Beschlaghersteller produziert bislang weiter wie bisher. „Hier kommt uns die weitläufige Produktion zugute, die mit ihren großen Anlagen räumliche Distanz zwischen den Mitarbeitern schafft“, sagt Guido Felix, Vorsitzender der Geschäftsführung. Aufgrund der hohen Fertigungstiefe sei Maco zudem weniger abhängig vom Weltmarkthandel als andere Hersteller und daher in allen Ländern voll lieferfähig. Das Unternehmen kämpfe außerdem nicht mit unterbrochenen Lieferketten, könne also Lieferengpässen gut entgegenwirken – solange es die Politik erlaube.

„Die Corona-Krise hat uns in ihrem Ausmaß überrascht, aber nicht generell. Wir hatten aufgrund unserer chinesischen Geschäftspartner einigen Wissensvorsprung und dank Messevorbereitung für die Frontale schon Vorsorge getroffen – unter anderem durch Kauf von Schutzmasken, Desinfektionsmittel etc. Mit Absage der Messe konnten wir einen Teil davon an Ärzte und Pflegedienste spenden“, sagt Mark Hamori, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing.

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