Die Wohnungswirtschaft in Deutschland setzt beim Schlüsselmanagement zunehmend auf digitale Lösungen. Allein der nach eigenen Angaben Marktführer für digitale Schließsysteme, Kiwi, hat einer Pressemitteilung zufolge seit dem Markteintritt im Jahr 2013 bereits eine Million Schlüssel aus Metall ersetzt. Kiwi hat nach eigenen Angaben rund 600 Kunden aus der Wohnungswirtschaft.
Die Datenerhebung bei digitalen Schließsystemen sei und bleibe ein wichtiges Thema, aus Datenschutzgründen und auch als Mehrwert für die Wohnungswirtschaft. Während es bei den Zutrittsrechten für Wohnungseigentümer und Mieter in erster Linie um die Einhaltung der DSGVO-Richtlinien gehe, werde bei den Wohnungsunternehmen selbst der Wunsch nach einer gezielten Datenerfassung rund um die Arbeit von externen Dienstleistern und eigenen Mitarbeitern lauter - ebenfalls innerhalb der Richtlinien der DSGVO.
“Kiwi steht hier bereits mit ersten Bestandskunden im Austausch, um ein DSGVO-konformes Datencockpit für die Wohnungswirtschaft zu entwickeln”, erklärt Karsten Nölling, CEO der Kiwi.Ki GmbH. “Mit dem Datencockpit möchten wir unseren Kunden künftig einen Einblick in wichtige Kennzahlen der Gebäudenutzung erlauben, um eine noch effizientere Bewirtschaftung zu ermöglichen”, sagt Nölling.
