Aluprof erhält DGNB-Zertifikat. Quelle: Aluprof
Rafael Altheim, Geschäftsführer der Aluprof Deutschland GmbH mit Sitz in Schwanewede. Quelle: Aluprof

Bauelemente

01. June 2021 | Teilen auf:

Aluprof dokumentiert Nachhaltigkeit

Aluprof hat sich der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angeschlossen. Schon vor Jahren hat es sich der polnische Anbieter zur Aufgabe gemacht, die weltweite Entwicklung der Architektur hin zu einer energieeffizienten und nachhaltigen Praxis voranzutreiben.

Aus diesem Grund erweitert das Unternehmen sein Portfolio kontinuierlich um ökologische und langlebige Aluminium-Produkte aus den Bereichen Fenster, Türen, Fassaden und Rollläden.

Aus Aluminiumschrott hergestellte Barren sind nach Angaben des Unternehmens der Schlüssel zum niedrigen CO2-Abdruck der Produkte. Durch Recycling werden gut 95 Prozent der Energie eingespart, die für die Herstellung von Primäraluminium benötigt wird. Auch die Emissionen von Schadstoffen werden um 95 Prozent reduziert, ebenso die Wasserverschmutzung um 97 Prozent.

Systeme des Herstellers werden zudem nach der Cradle to Cradle-Philosophie einer Umweltprüfung unterzogen. Ausdruck findet all dies in dem Slogan „Let’s build a better future“. Das Unternehmen kann bereits auf einige nach Breeam- und Leed-Standards zertifizierte internationale Gebäude verweisen.