Andreas Ridder, Vorstandsvorsitzender der Nordwest, hat den Aufsichtsrat am 26. April um die Auflösung seines Beschäftigungsverhältnisses gebeten. Grund sei seine aktuelle gesundheitliche Verfassung. Sein Dienstvertrag ist bis zum 31. Juli 2022 befristet.
Der Aufsichtsrat wird in Kürze über diese Angelegenheit beraten und seine Mitglieder über weitere Schritte informieren, heißt es in einem Schreiben an die Handelspartner. Trotz dieser überraschenden Nachricht ist das Dortmunder Unternehmen zuversichtlich, seine angestrebten Ziele im Jahr 2021 erreichen zu können. Für Fragen der Handelspartner stehen Vorstand Jörg Simon oder die den Partnern bekannten Führungskräfte aus den Haupt- und Geschäftsbereichen als Ansprechpartner bereit.
