Die Schweizer Arbonia verzeichnete in der Division Türen im ersten Halbjahr 2023 bei den Standardprodukten Innentüren und Duschabtrennungen einem Volumenrückgang und negative Währungseffekte, so dass der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 6,5 Prozent auf rund 265,6 Millionen Schweizer Franken (praktisch gleich mit Euro) sank.
Der Anbieter hat bereits Sparmaßnahmen eingeleitet, die unter anderem zum Abbau von Einmalkosten in Höhe von bis zu 15 Millionen Schweizer Franken führen sollen.
Das Gesamtjahr 2023 wird infolge diverser negativer Einflüsse für die Bau- und Bauzulieferindustrie anspruchsvoll bleiben, so der Anbieter. Trotz der herausfordernden konjunkturellen Lage ist man zuversichtlich, für das Jahr 2023 wie im Rahmen der Mittelfristziele kommuniziert, einen deutlich positiven Free Cashflow ausweisen zu können.
