Arbonia verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 ein Umsatzwachstum von 10,2 Prozent und schaut mit vorsichtigem Optimismus auf das Geschäftsjahr 2025. Ohne Währungs- und Akquisitionseffekte musste das Unternehmen allerdings einen Rückgang von 5,4 Prozent hinnehmen. Der Rückgang ist vor allem auf weiterhin gesunkene Volumina als Folge des andauernden Rückganges der Neubautätigkeit im Wohnungsbau in Kombination mit steigenden Durchschnittslohnkosten und negativen Wechselkurseffekten zurückzuführen, meldet das Unternehmen.
Der Fokus für 2025 liege auf der Konsolidierung bestehender Märkte, der Erschließung neuer Absatzkanäle und der kontinuierlichen Optimierung von Prozessen. Durch diese Initiativen werde die Firma in der Lage sein, ihre Marktposition zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Trotz der momentanen Unsicherheiten erwartet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 ein Umsatzwachstum von 3 bis 5 Prozent gegenüber dem Umsatz für das Geschäftsjahr 2024.
