Assa Abloy hat aufgrund eines erfreulichen letzten Quartals 2025 erneut ein Rekordergebnis erzielt bei einer entsprechenden Marge von 16,2 Prozent. „Dies ist ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können und das die starke operative Leistung in einem schwierigen Marktumfeld widerspiegelt, das von Zöllen, hohen Zinssätzen und erhöhter geopolitischer Unsicherheit geprägt ist“, erklärt CEO Nico Delvaux.
„Rentabilität verbessert“
„Trotz des schwierigen Umfelds und der hohen Akquisitionsrate konnten wir unsere Rentabilität verbessern“, so Delvaux und betont: „In den vergangenen Jahren haben wir in Wachstum investiert und eine aktive Akquisitionsstrategie verfolgt. Dabei haben wir strategische Transaktionen abgeschlossen, um unsere globale Präsenz zu stärken und das Angebot an Produkten und Lösungen auf dem breiteren Markt für Zugangslösungen zu erweitern.“ 2025 sei das Portfolio durch 23 Akquisitionen erweitert worden, darunter InVue, Uhlmann & Zacher und Sargent & Greenleaf, wodurch das Angebot für Kunden in wichtigen Regionen weiter gestärkt werden konnte.
Positiven Trend fortsetzen
Ziel sei es, diesen positiven Trend fortzusetzen und im Laufe der Zeit eine EBIT-Marge am oberen Ende der Zielspanne von 16 bis 17 Prozent zu erreichen. Auch zu Beginn des Jahres 2026 sei man zuversichtlich, unterschiedliche Marktbedingungen meistern zu können. „Unser kontinuierlicher Fokus auf Innovation, operative Exzellenz, Kostendisziplin, Margenausweitung und strategische Akquisitionen in Verbindung mit einer starken Finanzlage bildet eine solide Grundlage für weiteres profitables langfristiges Wachstum und Wertschöpfung“, so Delvaux abschließend.
