Maco wird nicht, wie hier im Jahr 2016, mit einem Stand auf der Fensterbau/Frontale 2022 vertreten sein. (Quelle: Redaktion/kosi)
Maco wird nicht, wie hier im Jahr 2016, mit einem Stand auf der Fensterbau/Frontale 2022 vertreten sein. (Quelle: Redaktion/kosi)

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17. December 2021 | Teilen auf:

Auch Maco bleibt der Fensterbau/Frontale fern

Der österreichische Beschlaghersteller Maco wird ebenso wie das Tochterunternehmen Hautau Ende März 2022 nicht auf der Branchenleitmesse Fensterbau/Frontale in Nürnberg vertreten sein. Das hat das Unternehmen jetzt bekannt gegeben. Stattdessen entwickele Maco ein Ersatzprogramm für den Messeauftritt.

„Mit großer Vorfreude haben wir im Herbst unsere Teilnahme an der Frontale 2022 kommuniziert. Leider haben die Informationen über die neue Virusmutation die Ausgangslage für das Messegeschehen grundlegend verändert. Wir haben uns jetzt deshalb schweren Herzens entschieden, unsere Teilnahme in Nürnberg zu überdenken“, bedauert Michael Weigand, Geschäftsführer für Vertrieb & Marketing der Maco-Gruppe. Hintergrund für diesen Schritt sei der Schutz der Gesundheit: „Die Infektionsprognosen sind düster. Wir wollen Sicherheit für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter gewährleisten – wie wir es schon im Zuge unserer Teilnahmeankündigung betont haben.“ In Gesprächen wäre außerdem klar geworden, dass zahlreiche Kunden bereits von einem Besuch in Nürnberg Abstand nehmen.

Das Team des Herstellers arbeitet daran, die Partner auf anderem Wege zu überraschen. Derzeit würden die Möglichkeiten ausgelotet und alle rechtzeitig informiert.

zuletzt editiert am 17.12.2021