Das österreichische Familienunternehmen Blum hat seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2022/2023 veröffentlicht. Auf mehr als 90 Seiten informiert der Anbieter über seine Fortschritte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG).
Der Hersteller legt in Vorbereitung auf die Berichtspflicht im Wirtschaftsjahr 2025 den ersten Nachhaltigkeitsbericht vor und zeigt auf, welche Ziele bereits erreicht wurden und welche Maßnahmen und Anstrengungen noch notwendig sind. Beispielsweise werden etwa 96 Prozent des gesamt anfallenden Abfalls stofflich wiederverwertet. Der Anteil an erneuerbaren Energien liegt bei knapp 80 Prozent und der Energieeinsatz wird fortlaufend optimiert.
„Die Offenlegung nachhaltiger Informationen von Unternehmen ist ein wichtiger Schritt, die Ziele des EU Green Deals zu erreichen. Die EU-weite Harmonisierung der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD schafft die nötige Transparenz und Vergleichbarkeit. Sie stärkt damit die Glaubwürdigkeit nachhaltiger Unternehmensaktivitäten – diesen Weg gehen wir mit unserem ersten freiwilligen Bericht mit”, informiert Gerhard Humpeler, Mitglied der Geschäftsleitung und Verantwortlicher für Nachhaltigkeit.
Als bereits seit 1997 nach ISO 14001 umweltzertifiziertes Unternehmen, misst der Vorarlberger Beschlägehersteller nach eigenen Angaben dem Thema Klima- und Umweltschutz eine besondere Bedeutung bei. Unter dem Motto „moving ideas for sustainability“ bringt der Hersteller so zahlreiche Initiativen auf den Weg. Schwerpunkthemen sind Energie und Emissionen, der verantwortungsvolle Umgang mit Materialien und Ressourcen sowie der umsichtige Dialog mit den Mitarbeitenden und der Gesellschaft.
