Breuer + Schmitz führt das „reuse + recycle“-Programm ein, um einen weiteren Beitrag zur Ressourcenschonung zu leisten. Laut Anbieter sollen demnach idealerweise alle Bänder, nachdem sie ihren Dienst verrichtet haben und ausgemustert wurden, wieder an den Hersteller zurückgehen. „Im Moment sind wir da noch weit von entfernt, aber wir möchten die Bänder zurückbekommen, um sie zu erneuern, zu reparieren oder eben zu recyceln“, sagt Mees Bachmann, verantwortlich für die Produktentwicklung.
Das Unternehmen sieht einen wachsenden Markt für die Produkte mit Bändern aus recyceltem Material. „Diese Bänder werden gerne in Gebäuden genutzt, die unter Berücksichtigung des Cradle-to-Cradle-Prinzips errichtet werden“, weiß Bachmann. Die Nutzer könnten auch sicher sein, dass diese Bänder ihre volle Leistung erbringen. „Die Bänder, die wiederverwendet werden, müssen genauso wie alle anderen auch unseren Qualitätsansprüchen genügen.“ In den Niederlanden laufe das Programm gut an. „Daher wollen wir nun auch auf dem deutschen Markt loslegen“, so Bachmann.
