Austausch, Vernetzung und zentrale Zukunftsthemen des Metallhandwerks standen im Mittelpunkt der Geschäftsführerkonferenz des Bundesverbandes Metall. Die Bandbreite der Themen machte laut Mitteilung deutlich, wie vielfältig die Herausforderungen für das Metallhandwerk derzeit sind.
Im Mittelpunkt standen unter anderem die Weiterentwicklung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der gemeinsamen Kommunikation, aktuelle Fragen der Berufsbildung und Nachwuchsgewinnung und technische Entwicklungen rund um Nachhaltigkeit, europäische Anforderungen und die zunehmende Digitalisierung.
Fachliche Impulse
Darüber hinaus beschäftigte sich die Runde am 26. August 2026 im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel mit der Rolle des Handwerks in Krisen- und Vorsorgeszenarien. Einen besonderen fachlichen Impuls setzte Dr. Constantin Terton, Leiter des Bereichs Wirtschaftspolitik beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).
Gemeinsam mit BVM-Hauptgeschäftsführer Diether Hils und den Geschäftsführungen der Landesverbände wurde dabei auch die Rolle des Handwerks im Kontext von Krisenvorsorge und gesellschaftlicher Resilienz in den Blick genommen, teilt der Verband mit.
Auch die Interessenvertretung des Metallhandwerks auf Bundes- und Landesebene, die Vernetzung innerhalb der Handwerksorganisation sowie aktuelle Entwicklungen in den Mitgliedsbetrieben und Verbandsstrukturen waren Teil des intensiven Austauschs, so der BVM.
