Nach eigenen Angaben verpflichtet sich Deceuninck zur Emissionsreduzierung nach den wissenschaftlich ermittelten Netto-Null-Vorgaben der Science Based Targets Initiative (SBTi). Damit schließt sich der Anbieter der Kampagne „Business Ambition for 1.5°C“ an, einer weltweit organisierten Gruppe von Unternehmen, die sich für die Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5 Grad nach Maßgabe des Pariser Klimaabkommens einsetzen.
Das Unternehmen erstellte bereits 2021 die Bestandsaufnahme der Kohlenstoffemissionen und verpflichtete sich im Februar 2022 zu den Zielvorgaben der SBTi. In den vergangenen Monaten hat man nun den Fahrplan für die Emissionsreduktion gemäß dem Net-Zero-Standard festgelegt. Die Ziele können nun der SBTi zur Prüfung vorgelegt werden.
„Unsere Verpflichtung zu den Zielen der SBTi für unternehmerische Klimaschutzmaßnahmen zeigt, wie sehr wir uns für Nachhaltigkeit einsetzen. Die wissenschaftlich fundierten Ziele bieten uns einen Rahmen zur Bewertung jeder Geschäftsentscheidung unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes. Mit unseren Recyclinganlagen sind wir seit Jahren Vorreiter in unserer Branche. Recycling wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle in unserem Fahrplan zur Verringerung des Kohlenstoffausstoßes spielen, da wir damit die Rohstoffbeschaffung verringern können. Wir möchten in unserer Branche mit gutem Beispiel vorangehen und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Zulieferern und anderen Stakeholdern sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen“, sagt CEO Bruno Humblet.
