Der FTA engagiert sich nach eigener Aussage aktiv in der europäischen Normung und steht dabei für einen pragmatischen, praxisnahen Ansatz. Entscheidend seien aus Sicht des Verbandes umsetzbare Anforderungen, die tatsächlich zur Produktsicherheit beitragen und das hohe Sicherheitsniveau der Branche nachhaltig sichern.
Statt theoretischer Vorgaben setzt sich der FTA für praktikable Lösungen ein, die Innovation ermöglichen, die industrielle Realität berücksichtigen und gleichzeitig Verbraucher und Anwender bestmöglich schützen, teilt der Verband mit.
Der Verband freut sich über die Würdigung seiner aktiven Mitarbeit durch das DIN mit dem „DIN-Siegel“ und sieht darin zugleich eine Bestätigung seines konsequent praxisorientierten Engagements in der europäischen Normungsarbeit, heißt es in einer Mitteilung.
