Dormakaba mit Geschäftsergebnis zufrieden. Quelle: Dormakaba
Das Hauptquartier der Gruppe in Rümlang. Quelle: Dormakaba

Beschlag- und Sicherheitstechnik

02. September 2021 | Teilen auf:

Dormakaba mit Geschäftsergebnis zufrieden

Dormakaba konnte das Geschäftsjahr 2020/21 nach eigenen Angaben mit guten Geschäftsergebnissen abschließen und die Resultate des Vorjahres verbessern. Der Geschäftsverlauf des Unternehmens war weiterhin von den Einflüssen der Covid-19-Pandemie geprägt, insbesondere im 1. Halbjahr.

So lag das organische Umsatzwachstum in den ersten sechs Monaten immer noch bei minus 6 Prozent, in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres hingegen wuchs der Umsatz organisch mit plus 10 Prozent im zweistelligen Bereich, was vor allem auf ein starkes viertes Quartal zurückzuführen ist. Während in einigen Ländern die Auswirkungen der Pandemie weiterhin einen Einfluss hatten, verzeichneten wichtige Märkte wie China, Indien und in Europa, allen voran Südeuropa sowie Österreich, Deutschland und die Schweiz, gute Wachstumsraten.

Sabrina Soussan, CEO Dormakaba: „Unsere Ergebnisse entsprechen unserer finanziellen Guidance, wobei das organische Wachstum leicht besser ausfiel. Die guten Resultate sind hauptsächlich dem starken Beitrag unserer europäischen und asiatischen Geschäftsaktivitäten zu verdanken. Das Access Solutions-Geschäft in Amerika blieb jedoch hinter unseren Erwartungen zurück. Zu der guten Ergebnislage trugen auch die Umsetzung von Kosteneinsparungsmaßnahmen zu Beginn der Pandemie sowie unser Fokus auf Cashflow bei. Möglich war dies natürlich nur dank der Widerstandsfähigkeit und dem Engagement unserer Mitarbeitenden, die zu jeder Zeit ihren Fokus auf unsere Kunden behielten.“

Das organische Umsatzwachstum betrug im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 1,3 Prozent. Der konsolidierte Nettoumsatz lag bei 2.499,7 Millionen Schweizer Franken (rund 2.717 Millionen Euro, Vorjahr 2.539,8 Millionen Schweizer Franken beziehungsweise rund 2.760 Millionen Euro). Negative Währungsumrechnungseffekte infolge des starken Schweizer Franken belasteten die Umsatzentwicklung mit drei Prozent.