Als die weltweit führende Fachmesse vereint die Internationale Eisenwarenmesse vom 3. bis 6. März 2026 erneut die Hartwarenbranche in Köln. Als wichtigste Plattform für Einkauf, Wissenstransfer und Networking bringt sie die relevanten Akteure aus Industrie, Handel und Beschaffung aus aller Welt zusammen, berichtet der Veranstalter, der 2.450 Unternehmen aus 53 Ländern erwartet. Dabei setzt die Messe als zentraler Jahresauftakt die Themen und Impulse, an denen sich die Hartwarenbranche künftig orientiert, heißt es in einer Mitteilung.
„Wichtigste Plattform für neue Produkte“
„Wir sehen eine breite, internationale Beteiligung und ein Ausstellerfeld, das die gesamte Angebotsvielfalt und Innovationskraft der Hartwarenwelt abbildet. Damit geht die Eisenwarenmesse als globaler Jahresauftakt und wichtigste Plattform für neue Produkte, Sourcing und persönliche Geschäftsanbahnung an den Start“, sagt Direktor Sebastian Hein.
Neues interaktives Format
Mit dem neuen EISENworkshop erweitert die Fachmesse zudem ihr Programm um ein interaktives Format, das das Handwerk zeitgemäß inszeniert, und stärkt somit ihre Rolle als Innovations- und Wissensplattform. In einer stilisierten Werkstatt demonstrieren reichweitenstarke Profis verschiedener Gewerke live den Einsatz von Werkzeugen, Geräten und Materialien. Die Creators greifen konkrete Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag auf und teilen unter Einbindung des Publikums ihr Know-how in Form von praxisnahen Tipps, Tricks und Lifehacks. Aussteller können ihre Produkte in realen Anwendungsszenarien integrieren und so zusätzliche Sichtbarkeit in einer aufmerksamkeitsstarken Showcase erzielen, teilt der Veranstalter mit.
