Mit dem Inkrafttreten des Gebäudemodernisierungsgesetzes werden die Anforderungen an die Gebäudeautomation von Nichtwohngebäuden deutlich ausgeweitet. Besonders relevant ist dabei § 56 GModG, der Anforderungen an Gebäudeautomation, Energiemonitoring, Raumklimaqualität und automatische Beleuchtungssteuerungen definiert.
Während vergleichbare Vorgaben bislang überwiegend für große Nichtwohngebäude mit mehr als 290 Kilowatt Heiz- oder Klimaleistung galten, werden künftig bereits Gebäude mit mehr als 70 Kilowatt erfasst. Dadurch rücken zahlreiche Büro-, Verwaltungs- und Gewerbegebäude erstmals in den Anwendungsbereich der gesetzlichen Anforderungen, heißt es in einer Mitteilung.
Um Anforderungen des GModG frühzeitig in die Planung zu integrieren, stellt Gira praxisnahe Raumautomationslösungen am Beispiel eines modernen Office-Gebäudes bereit. Die Best-Practice-Beispiele orientieren sich an den Anforderungen des § 56 GModG, der DIN/TS 18599-11 sowie der ISO 52120 und zeigen konkrete Lösungsansätze für die Gewerke Beleuchtung, Beschattung, Heizen, Kühlen und Technisches Gebäudemanagement.
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