Geze hat große Flächen am Standort in Leonberg sinnvoll genutzt und eine Photovoltaikanlage auf mehreren Dächern installiert. Damit baut das Unternehmen seine Unabhängigkeit im Energiebereich aus und setzt weiter auf Nachhaltigkeit. Nach den ersten Monaten in Betrieb zeigt sich bereits eine erkennbare Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien im weltweiten Gesamtverbrauch des Herstellers.
Am Standort Leonberg bezieht der Anbieter bereits seit einigen Jahren ausschließlich zertifizierten Ökostrom, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, und konnte nach eigenen Angaben mehr als 4.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr einsparen. Als nächsten Schritt auf dem Weg zur Energiewende hat die Firma im Dezember 2023 mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf den Dächern der Produktions- und Lagergebäude in Leonberg begonnen.
Zuletzt lag am Hauptsitz in Leonberg der Autarkiegrad im Bereich Energie dank der neuen Photovoltaikanlage im Mittel bei 20 Prozent, wobei im Juli sogar 24 Prozent erreicht wurden. Simulationen schätzen ein Jahresmittel von zwölf Prozent. Zukünftig sind zusätzliche Steigerungen zu erwarten, da bereits weitere Dachsanierungen mit Photovoltaikanlagen in Planung sind, teilt das Familienunternehmen mit.
