Mit der erfolgreichen Installation der drei Transformatoren liegt der Bauabschluss für den Gira-Solarpark jetzt bei den Radevormwalder Stadtwerken. Laut Mitteilung müssen letzte Arbeiten am Umspannwerk vorgenommen werden, damit die Anlage in Betrieb gehen und emissionsfrei Energie produzieren kann – rund zehn Millionen Kilowattstunden pro Jahr.
„Wenn wir unser Projekt mit einem Staffelrennen vergleichen, dann haben wir gerade die letzte Staffelübergabe hinter uns gebracht und befinden uns kurz vor dem Zieleinlauf“, sagt Dietmar Daszkiewicz, Leiter Facility Management. Für ihn und sein Team galt es, drei jeweils 15 Tonnen schwere Trafostationen auf dem Gelände des künftigen Sonnenkraftwerks zu installieren. Sie haben die Aufgabe, die Hochspannung des Kraftwerkstroms in die zehn Kilovolt betragene Mittelspannung in den Verteilnetzen umzuwandeln.
Mithilfe eines Schwerlastkrans wurden die drei Betonkörper, in die die Transformatoren samt Schutztechnik für das Photovoltaik-Kraftwerk eingelassen sind, zentral auf der 70.000 Quadratmeter großen Fläche des Solarparks positioniert und mit der Übergabestation für die beiden in Sichtweite befindlichen Standorte des Familienunternehmens verbunden, teilt die Firma mit.
