Für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2021/22 hat Dormakaba, Rümlang/Schweiz, nach eigenen Angaben gute Ergebnisse erzielt. Der Nettoumsatz stieg demnach um zehn Prozent auf 1,35 Milliarden Schweizer Franken (umgerechnet circa 1,33 Milliarden Euro) gegenüber dem ersten Halbjahr 2020/21 mit 1,28 Milliarden Schweizer Franken (1,26 Milliarden Euro). Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 6,6 Prozent. Der Konzerngewinn wuchs um 0,7 Prozent von 99,9 Millionen Schweizer Franken (98,29 Millionen Euro) auf 100,6 Millionen Schweizer Franken (98,98 Millionen Euro). Das Wachstum wurde zum einen durch die starke Geschäftsentwicklung in den asiatischen Märkten getragen und zum anderen durch die anhaltende Nachfrage in Europa sowie eine Erholung der gewerblichen Bauindustrie in den USA, insbesondere im Bereich Sanierung und Erneuerung.
Im Segment AS D/A/CH wurde ein organisches Umsatzwachstum von 8,6 Prozent erreicht und der Gesamtumsatz verbesserte sich auf 424,6 Millionen Schweizer Franken (417,75 Millionen Euro). Die bereinigte EBITDA-Marge stieg von 17,1 Prozent auf 18,2 Prozent. Diese positive Entwicklung sei auf gestiegene Absatzvolumina, höhere Verkaufspreise sowie eine weitere Effizienzsteigerung in den Werken zurückzuführen.
„Aufgrund der gesunden Nachfrage konnten wir ein starkes organisches Wachstum erzielen. Dabei verzeichneten wir in den meisten unserer Märkte und in allen Segmenten vielversprechende Auftragseingänge sowie einen guten Auftragsbestand. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit der Umsetzung unserer neuen Strategie diesen Wachstumspfad fortsetzen werden“, sagt CEO Jim-Heng Lee. Dormakaba erwartet für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres ein organisches Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent sowie eine bereinigte EBITDA Marge leicht über 14,2 Prozent.
