Arbeiten ab sofort eng zusammen (v.l.): Ernst Semar, Business Director Glass EIMEA bei H.B. Fuller/Kömmerling, Michael Merkle, Key Account Manager bei H.B. Fuller/Kömmerling, Dominik Kiefer aus dem Product Market Management von Profine und Stefan Schäfer, Chief Product and Marketing Officer bei Profine.
Arbeiten ab sofort eng zusammen (v.l.): Ernst Semar, Business Director Glass EIMEA bei H.B. Fuller/Kömmerling, Michael Merkle, Key Account Manager bei H.B. Fuller/Kömmerling, Dominik Kiefer aus dem Product Market Management von Profine und Stefan Schäfer, Chief Product and Marketing Officer bei Profine. (Quelle: Profine)

Bauelemente 2022-01-27T11:53:33.952Z H.B. Fuller/Kömmerling kooperiert mit Profine

Der Hersteller von Kleb- und Dichtstoffen H.B. Fuller/Kömmerling, Pirmasenens, kooperiert ab sofort mit dem Anbieter von Fenster- und Haustürprofilen Profine, Troisdorf. Ziel ist es, die Technologie des Direct Glazing voranzutreiben, das Kleben der Isolierglasscheibe in den Fensterrahmen.

Als Spezialist im Bereich Profilsysteme ist Profine seit 2004 im Direct Glazing aktiv und hat dafür geeignete Fenstersysteme im Portfolio. H.B. Fuller/Kömmerling bietet nach eigenen Angaben mit „Ködiglaze“ spezielle Scheibenklebstoffe für das Direct Glazing an und unterstützt Fensterbauer somit mit einem umfassenden Konzept, um die Klebetechnologie in der eigenen Produktion umzusetzen.

Die beiden Unternehmen wollen Fensterbauer vom technischen Erstgespräch bis zur funktionsfähigen Integration in die Produktion und zur Vollautomatisierung begleiten. „Dabei geben wir natürlich unser Know-how und unsere Marktkenntnis an die Kunden weiter und helfen bei der Zusammenarbeit mit führenden Maschinenherstellern, falls nötig", so Michael Merkle, Key Account Manager bei H.B. Fuller/Kömmerling. Fensterbauer sollen von einer ganzen Reihe von Vorteilen profitieren: Geklebte Fenster überzeugten Endkunden durch erhöhten Einbruchschutz, eine bessere Dämmung und einen stärkeren Schallschutz. Außerdem könnten die Hersteller durch die stabile Konstruktion Verglasungen in neuen Designs mit besonders schmalen Rahmen und großen Glasflächen anbieten. In der Produktion lasse sich die Verklebung der Elemente effizient automatisieren und wird langfristig günstiger, auch weil kein oder weniger Stahl benötigt wird. Darüber hinaus entfalle auch Wartungsaufwand und Nachstellarbeiten wie das Nachklotzen der Flügel, was Vorteile im Dauergebrauch des Fensters mit sich bringe. Außerdem werden durch die Verklebung Wärmebrücken und somit auch Heizkosten und die Umweltbelastung reduziert.

zuletzt editiert am 27. Januar 2022
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