Hella verzeichnete 2022 ein Umsatzplus von 12,7 Prozent gegenüber 2021 und schloss das Jahr mit einem Rekordumsatz in Höhe von 217 Millionen Euro ab. Dabei erreichte das Osttiroler Familienunternehmen Zuwächse in fast allen Märkten.
„Durch den richtigen Sonnenschutz können sowohl im Sommer als auch im Winter bedeutend Energie und somit Kosten eingespart werden. Daher haben unsere Produkte für außenliegenden Sonnenschutz wie Jalousien, Raffstores und Rollläden ein enormes Wachstum erfahren“, erklärt Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter des Herstellers.
„Im Bereich Terrasse und Garten waren die Auf- und Unterglasmarkisen erneut absolute Bestseller. Das zeigt, dass der Wunsch, den Wohnraum zu erweitern, ein anhaltender Trend ist, der nicht nur auf die Corona-Zeit beschränkt war“, ergänzt Kraler. Zudem spielten die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz mehr denn je eine wesentliche Rolle bei den Kaufentscheidungen der Kunden. Mit dem Trend hin zu Sanierung, mehrgeschossigem Wohnbau sowie der Holz- und Betonfertigbauweise ergeben sich weitere Wachstumschancen für den Sonnenschutzanbieter.
