Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter von Hella.
Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter von Hella. (Quelle: Hella)

Bauelemente 2022-03-21T14:07:46.355Z Hella verzeichnet 2021 Umsatzplus

Mit einem Jahresumsatz von 192,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2021 hat Hella, einer der europäischen Player für Sonnen-, Licht- und Wetterschutzsysteme, eine positive Bilanz erreicht. Das Unternehmen verzeichnete ein Umsatzplus von rund 6,5 Millionen Euro und damit 3,5 Prozent. „Eine dynamische Unternehmensführung und unsere Flexibilität in einem herausfordernden Umfeld haben ein erfolgreiches Geschäftsjahr ermöglicht. Das zeigt sich auch darin, dass wir in all unseren Märkten im In- und Ausland gewachsen sind. Der Schlüssel zum Erfolg liegt vor allem bei unserem Produktportfolio, das laufend modernisiert wird. Unsere Kunden wünschen sich Topqualität, und das bieten wir mit unserem Sortiment“, erklärt Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter der Hella Gruppe. „Auch unsere hochmotivierten Mitarbeiter haben einen enormen Anteil am Unternehmenserfolg“, so Kraler.

Die Herausforderungen im laufenden Geschäftsjahr 2022 liegen laut dem geschäftsführenden Gesellschafter vor allem in einem agilen, operativen Management. Die Instabilität von Lieferketten und der Rohstoffmangel – besonders bei Stahl und Aluminium – erschwere die Produktion und erhöhe die Kosten. Die Corona-Pandemie sei ebenso noch nicht zu Ende und deren weiterer Verlauf schwer einzuschätzen. Dazu komme die aktuelle geopolitische Lage. Die daraus resultierende Unsicherheit reduziere die Planungssicherheit, steigere den Planungsaufwand und bestimme damit den unternehmerischen Alltag.

zuletzt editiert am 21. März 2022
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