Helmut Meeth – Unterstützung durch das Kompetenzzentrum Kaiserslautern. Quelle: Helmut Meeth
Heute noch visuell geprüft, morgen dann mit Künstlicher Intelligenz. Quelle: Helmut Meeth

Bauelemente

24. August 2021 | Teilen auf:

Unterstützung durch das Kompetenzzentrum Kaiserslautern

Helmut Meeth, Fenster- und Türenhersteller in Wittlich, treibt das Thema Künstliche Intelligenz nach eigenen Angaben voran und baut dabei auf die Unterstützung des 4.0-Kompetenzzentrums Kaiserslautern.

Bereits in der Vergangenheit wurden in Wittlich innovative Digitalisierungsmaßnahmen getroffen. Jetzt will der Anbieter noch einen Schritt weitergehen: Neben der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen sollen auch Prozesse vereinfacht und optimiert werden. Um Problemschnittstellen zu korrigieren, ist das Unternehmen bereit, in Künstliche Intelligenz zu investieren. Ein Schnittpunkt im Prozess der Fensterherstellung ist die Qualitätsprüfung der Fensterscheiben. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwendig, da er im so genannten visuellen Verfahren geschieht, also mittels Sichtung. Der Hersteller tat sich nun mit dem Mittelstand Kompetenzzentrum in Kaiserslautern zusammen, um eine geeignete Lösung zu finden. Die Idee dahinter ist, die Fehlerquote zu minimieren und die Mitarbeitenden zu entlasten und ihnen spannendere und effektivere Aufgaben zuzuteilen.