Die Excel-Liste hilft dabei, die Smart-Home-Anforderungen aus Nutzersicht festzustellen. Quelle: IGT
Die Excel-Liste hilft dabei, die Smart-Home-Anforderungen aus Nutzersicht festzustellen. Quelle: IGT

Smarte Gebäude

28. July 2021 | Teilen auf:

Hilfsmittel zur Ermittlung der Smart-Home-Anforderungen

Zur Ermittlung der Anforderungen an ein Smart Home (Wohngebäude) beziehungsweise an ein Smart Office (Büro) bietet das Institut für Gebäudetechnologie (IGT) einen PDF-Fragebogen zum kostenfreien Download an. Ergänzend dazu haben die IGT-Experten auf ihrer Webseite nun auch eine kompaktere Excel-Arbeitsdatei zum ebenso kostenfreien Download aufgenommen.

Im Verlauf eines professionellen Planungsprozesses hat es sich laut Institut bewährt, die Ergebnisse in eine kompakte Checkliste zu übertragen. Die Formulierungen zu jeder Auswahlmöglichkeit seien knapper und prägnanter. Zudem biete die Checkliste im Excel-Format die Möglichkeit, unterschiedliche Räume in Spalten aufzunehmen. Wenn die gewünschte Auswahl durch ein „x“ markiert wird, färbt sich die betroffene Zelle direkt grün und ist optisch deutlich(er) zu erkennen.

Die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten und der Kern der Anforderungen sind in Fragebogen und Checkliste identisch. Somit gibt es zwei Varianten, die Checkliste auszufüllen. Falls der Kunde den PDF-Fragebogen ausgefüllt hat, können die Einträge in die Excel-Checkliste übertragen werden. Falls die Anforderungen mit dem Kunden gemeinsam erarbeitet werden, können die Ergebnisse direkt in der Checkliste eingetragen werden. Diese Variante hat sich insbesondere für Büros und andere Nichtwohngebäude bewährt.

Neben der Färbung der Zellen gibt es auch die Möglichkeit, Kommentare in Bezug auf die Anforderungen zu hinterlegen. Es habe sich gezeigt, dass selbst bei großen Projekten ein einziges Kommentarfeld pro Zeile genügt – bei Bedarf kann im Kommentarfeld ein Bezug zu den unterschiedlichen Räumen hinterlegt werden. Wer trotzdem ein Kommentarfeld zu jeder Raumart wünsche, könne dies in Excel selber verändern.