Großbritannien ist für Fenster- und Fassadenhersteller ein attraktiver Markt, dennoch wagen bisher nur wenige Firmen den Weg über den Ärmelkanal. Neben den Zoll- und Warenverkehrsnachweisen müssen zusätzliche nationale Anforderungen wie beispielsweise British Building Regulations, Building Safety Act (BSR), EPC, Well Building Standard, DoP, „Secure by Design“ und NHBC & Premier Guarantee sowie zusätzliche Nachweise und Zertifizierungen vorliegen, um eine Fassade oder Fenster überhaupt anbieten zu können, berichtet das Ift Rosenheim.
Deshalb hat das Institut mit Gailord Nepp einen Experten als „UK Representative & Senior Business Development Manager“ gewinnen können, der seit 30 Jahren im britischen Fassadenbereich tätig ist und den Markt bestens kennt. In dieser Funktion unterstützt Nepp alle Ift-Kunden, die bereits in Großbritannien tätig sind oder über einen Markteintritt nachdenken. Dabei wird er laut Mitteilung von einem kompetenten und erfahrenen Experten-Team unterstützt.
