Internorm erwartet stärkstes Jahr seiner Geschichte
2024 und 2025 sollen rund 70 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Österreich sowie neue Produktinnovationen, nachhaltige Technologien und Prozesse investiert werden. (Quelle: Internorm)

Bauelemente 2024-03-14T09:04:10.516Z Internorm erwartet stärkstes Jahr seiner Geschichte

Nach einem kleinen Wachstum im vergangenen Jahr erwartet Internorm für 2024 das stärkste Sanierungsjahr seiner Unternehmensgeschichte. Grund seien attraktive Förderungen insbesondere in Österreich, die im heimischen Markt für eine noch nie dagewesene Attraktivität der thermischen Sanierung sorgten. Trotz eines herausfordernden Geschäftsjahres 2023 konnte das Unternehmen mit einem Umsatz von 494 Millionen Euro ein kleines, aber in dieser Situation feines, Wachstum von einem Prozent erzielen und baue damit nach eigenen Angaben seine Markenführerschaft in Europa weiter aus.

„Wir sind international breit aufgestellt und aufgrund dieser sehr guten Marktposition blicken wir positiv in die Zukunft, die für uns klar im Zeichen der Sanierung steht. Wenn man sich die zahlreichen Vorteile einer Sanierung in Verbindung mit den aktuellen Förderungen einmal anschaut, kann es nur ein Fazit geben: ,Wenn nicht jetzt, wann dann?‘ Denn wer aktuell nicht saniert, verliert“, erklärte Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger im Rahmen der Jahrespressekonferenz.

Da die aktuellen Herausforderungen der Baubranche, vor allem im Neubau, bereits 2023 deutlich spürbar waren und dies weiterhin bleiben, setze die Gruppe umso mehr auf einen Sanierungsboom durch die deutlich gestiegenen Bundesförderungen in Österreich. Mit rund 900.000 erfolgreich abgewickelten Sanierungsprojekten, mehr als 29 Millionen verkauften Fenstern und Türen sowie ausgestattet mit einem laufend gemessenen Vertrauen der Kundschaft sei das Trauner Familienunternehmen dafür bestens gerüstet.

Darüber hinaus seien 2024 und 2025 Investitionen in Höhe von rund 70 Millionen Euro für die Erweiterung von Produktionskapazitäten, neue Produktinnovationen sowie nachhaltige Technologien und Prozesse geplant. Geschäftsführer Johann Brandstetter ergänzte: „Auch in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten bleiben wir optimistisch und unsere Ziele ehrgeizig.“

zuletzt editiert am 14. März 2024
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