Etwas verschwommen ist ein Einbrecher zu sehen, der mit einer Brechstange eine Haustür aufbricht. Rechts daneben hält eine Hand ein Smartphone, auf dessen Display die Szene mit dem Einbrecher deutlich zu sehen ist. Über dem Bild mit dem Smartphone ist eine Überwachungskamera angebracht. (Quelle: geralt/Pixabay)
Bislang konnte bei der KfW ein Zuschuss bis zu 1.600 Euro für Maßnahmen zum Schutz vor Einbrüchen von Eigentümern und Mietern beantragt werden. (Quelle: geralt/Pixabay)

Bauwirtschaft

04. January 2022 | Teilen auf:

KfW meldet Antragstopp im Zuschuss Einbruchschutz (455-E)

Seit dem 3. Januar 2022 können keine Anträge mehr zum Investitionszuschuss Einbruchschutz (455-E) gestellt werden. Das hat die KfW-Bankengruppe bekannt gegeben. Grund ist die vorläufige Haushaltsführung nach der Bundestagswahl. Daher stehen aktuell keine Fördermittel zur Verfügung. Der Zuschuss wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen finanziert. Bereits zugesagte Anträge sind von dem vorläufigen Zuschussstopp nicht betroffen.

Bislang konnte ein Zuschuss bis zu 1.600 Euro für Maßnahmen zum Schutz vor Einbrüchen von Eigentümern und Mietern beantragt werden. Die Antragstellung wird wieder möglich sein, sobald die Bundesmittel dafür bereitstehen. Die KfW wird darüber schnellstmöglich informieren. Nach wie vor wird auch dann gelten, dass nur ein Antrag gestellt werden kann, wenn noch nicht mit dem Bauvorhaben begonnen wurde.

zuletzt editiert am 04.01.2022